22.01.2015 16:13

Die Graebener Group ist Weltspitze

Gleich mehrere führende Weltmarktpositionen im „Lexikon der deutschen Weltmarktführer“ gelistet

 

„Deutsche Unternehmen nehmen im globalen Wettbewerb eine herausragende Position ein und zählen in vielen Branchen zu den Weltmarktführern“, stellt Managementexperte Prof. Dr. Bernd Venohr zusammenfassend fest. Zu diesen Unternehmen zählt auch die Graebener Group (Holding Theodor Gräbener GmbH & Co. KG), die in dem „Lexikon der deutschen Weltmarktführer“ gleich mit mehreren führenden Weltmarktpositionen gelistet ist.

 

In der Rohr- und Windturmfertigung ist das Gruppenunternehmen Gräbener Maschinentechnik „mit Rohrformpressen und Biegemaschinen sowie den Nahtfräsmaschinen für das Engspaltschweißverfahren marktführend“, heißt es im Lexikon auf S. 246. „Im Schiffbau ermöglichen die automatischen Fertigungsanlagen Schiffsdecksektionen bis 750 m² Fläche. Im Hydroforming hat Gräbener die mit 13.000 t Schließkraft weltweit stärkste Presse gebaut und verfügt über die europaweit größte Hydroforming-Prototypingkapazität mit Pressen bis 10.000-t-Schließkraft. Die Tochtergesellschaft H. Kleinknecht besitzt eine starke Position im Bereich der End-of-Line-Prüfstände für Doppelkupplungsgetriebe sowie Hybrid- und Elektroantriebe für Fahrzeuge.“

 

Das „Lexikon der Weltmarktführer“ des Wirtschaftsverlags Deutsche Standards Editionen dokumentiert in seiner umfangreichen Neuauflage die Ausnahme­stellung und Innovationskraft deutscher Unternehmen. Herausgeber des Lexikons sind der Verleger Dr. Florian Langenscheidt und Prof. Dr. Bernd Venohr.

 

Auf rund 750 Seiten bietet das Nachschlagewerk über alle Branchen hinweg einen lebendigen Überblick über Unternehmen, häufig familiengeführt und mittel­ständisch geprägt, die sich mit ihren Produkten eine herausragende Marktstellung auf den Weltmärkten erarbeitet haben. „Deutsche Weltmarktführer stehen für Qualitäts- und Technologieführerschaft“, erklärt Dr. Florian Langenscheidt. „Diese Stärke und Leistungsfähigkeit sind einer breiten Öffent­lichkeit eher unbekannt.“

 

Das Thema, das Deutsche Standards erstmalig mit einer Publikation im Jahr 2005 aufgegriffen und mit der Erstauflage des „Lexikon der deutschen Weltmarktführer“ im Jahr 2010 in hoher Auflage publiziert hat, ist nach wie vor aktuell und genießt inzwischen ein großes öffentliches Interesse – auch in Südwestfalen, einer der führenden Industrieregionen in Deutschland.

 

Das Lexikon porträtiert die Geschichte, Produkte und Innovationen der Unternehmen und ergänzt die Beiträge mit Bildern, Grafiken und informativen Details. Zudem ist geplant, das Lexikon in Teilen digital zu publizieren und zu veröffentlichen sowie gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin WirtschaftsWoche die Unternehmen des Lexikons in einer umfassenden Datenbank auf der Website des Medienpartners abzubilden.

 

Den hohen Qualitätsstandard des Lexikons garantiert ein hochkarätiger Beirat mit namhaften Vertretern deutscher Industriever­bände, der Medien oder Forschungseinrichtungen. Als Recherchegrundlage diente die Datenbank Deutsche Weltmarktführer von Prof. Dr. Bernd Venohr. Das Auswahlkriterium für die Aufnahme der Firmen in die Datenbank ist eine Position unter den Top-3-Un­ternehmen in einer bestimmten Branche weltweit.

 

 

 

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